Neue Universitätskirche St. Pauli: Die Quälerei nimmt kein Ende

Sie ist weitgehend fertiggestellt: die neue Universitätskirche St. Pauli. Mit Chorraum und Langhaus, mit dem Pauliner-Altar aber noch ohne Kanzel, mit der großen Jehmlich-Orgel auf der Westempore und der Schwalbennestorgel im Chorraum, mit ausreichender Bestuhlung – und einer völlig überflüssigen „Glas“-Wand aus Acryl.

Dreist

Fürsten sind Menschen, vom Weib geboren, und kehren um zu ihrem Staub; ihre Anschläge sind auch verloren, wenn nun das Grab nimmt seinen Raub. (Johann Daniel Herrnschmidt 1714 im Evangelischen Gesangbuch Nr. 303,2) Das ist schon ziemlich dreist:

Gewalt in der Sackgasse

Innenpolitisch war es eine Katastrophe, was sich in den vergangenen Tagen in Hamburg ereignet hat: Hunderte Menschen meinten, Krieg spielen zu müssen.