Schluss mit der Leisetreterei – zum Gedenken an die Sprengung der Universitätskirche
Am 30. Mai wird in Leipzig der schändlichen Sprengung der Universitätskirche St. Pauli vor 46 Jahren gedacht. Doch wie präsent ist dieses Ereignis bei denen, die es vor allem angeht: die Universitätsangehörigen?
Betrugsmanöver
Betrugsmanöver Man muss dem Student_innenrat der Universität Leipzig dankbar sein. Denn durch seine triumphierende Pressemitteilung vom 21.03.2014 unter der entlarvenden Überschrift „Kanzel aus der ehemaligen Paulinerkirche bekommt neuen Platz“ ist herausgekommen, was die Universitätsleitung mit der historischen Kanzel der 1968 gesprengten Universitätskirche St. Pauli vorhat: Sie soll, wenn sie restauriert worden ist, nicht in der […]
Nun also doch: Neuanfang für das Freiheitsdenkmal
Nun kommt es also doch zu einem neuen Wettbewerb für das Freiheitsdenkmal in Leipzig. Alle Verantwortlichen sind gut beraten, diesen durch das Urteil des Oberlandesgerichtes Dresden eröffneten Weg eines Neuanfangs entschlossen zu gehen.
Das Freiheitsdenkmal für Leipzig – Plädoyer für einen Neuanfang
Der Wurm steckt drin im Freiheits- und Einheitsdenkmal, bevor es überhaupt errichtet ist. Immer deutlicher wird: Sowohl der gewählte Standort wie auch das bisherige Prozedere werden den Anforderungen an ein Denkmal, das den nächsten Generationen etwas vom Aufbruch zur Demokratie erzählen soll, nicht gerecht.
Die Kanzel ist ein Muss
Am 02. Dezember 2014, fünf Jahre nach dem 600-jährigen Jubiläum der Universität Leipzig, soll sie eingeweiht und am 2. Advent geweiht werden: die neue Universitätskirche St. Pauli. Bis zu diesem Zeitpunkt soll auch der Pauliner-Altar aus der Thomaskirche wieder in die Universitätskirche zurückkehren.