Der 09. November – Tag des Gedenkens, Tag der Solidarität

Am 09. November 2015 jährt sich zum 77. Mal die Reichspogromnacht 1938. Damals wurden in Deutschland die Synagogen und viele jüdische Geschäfte zerstört, Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens wurden gedemütigt, drangsaliert, ermordet – und in den folgenden Jahren in den Konzentrationslagern vernichtet.

Ist das das Wort der Landeskirche?

Nun gibt es das Wort der sächsischen Landeskirche, besser: des Landesbischofs. Zusammen mit Andreas Kutschke vom katholischen Bistum Dresden-Meißen hat Landesbischof Dr. Carsten Rentzing am vergangenen Freitag die Aktion „Licht an für Menschlichkeit“ (www.lichtanfuermenschlichkeit.de) eröffnet.

Wo bleibt das Wort der Landeskirche?

Einige Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Kirchenbezirk Leipzig haben heute (26. Oktober 2015) mit einer gemeinsamen Erklärung eine deutliche Positionierung der sächsischen Landeskirche und des Landesbischofs zu den rechtsradikalen Übergriffen auf Flüchtlingsunterkünfte und zu dem Treiben von Pegida eingeklagt.

Der ganz alltägliche Faschismus – oder: Das sind doch nicht alles Nazis

Nun sollen sie also aufgehängt werden: Angela Merkel und Sigmar Gabriel. Jedenfalls wurde auf der letzten Pegida-Demonstration in Dresden schon einmal ein Galgen mitgeführt. Offensichtlich hat das niemanden gestört – weder die Männer und Frauen, die den selbst ernannten Volksvertretern Lutz Bachmann und Tatjana Festerling hinterherlaufen noch die Polizei. So weit ist es nach einem […]