„Aufbruch zur Demokratie“ oder: den 9. Oktober feiern – aber wie?

Ein Gutes hat der Austritt von Uwe Schwabe aus der „Initiativgruppe Tag der Friedlichen Revolution – Leipzig 9. Oktober 1989“ (http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Leipziger-Buergerrechtler-Lichtfest-wird-immer-schlechter-und-belangloser): Es muss jetzt offen darüber debattiert werden, wie der 9. Oktober in Zukunft ausgerichtet werden soll.

Beschämend: Stolpersteine nach Verlegung entfernt

Heute wurden vor acht Wohnhäusern durch den Bildhauer Gunter Demnig Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an jüdische Bürgerinnen und Bürger Leipzigs, die in der Nazi-Zeit ihren Wohnort verlassen mussten.

Realität – vom „Paulinum“ zur Universitätskirche

„Transformationen – Von der Universitätskirche zum Paulinum“ so titelt die Kustodie der Universität Leipzig unter ihrem Leiter Rudolf Hiller von Gaertringen eine Ausstellung, die die Geschichte der Universitätskirche St. Pauli schildern soll.

Kein Ruhmesblatt

In einem Brief an die Mitglieder des SPD-Stadtverbandes Leipzig reagiert Christian Wolff auf das Interview, das der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Leipzig-Mitte, André Soudah, der Leipziger Volkszeitung (LVZ vom 30.09./01.10.2017, Seite 1 und Seite 18) gegeben hat.