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Am 7. November 1989 wurde der SDP-Stadtverband Leipzig in der Reformierten Kirche gegründet. Viele Christinnen und Christen engagierten sich damals für die Ziele der Friedlichen Revolution: Aufbruch zur Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit. Dieses historische Datum nehmen wir zum Anlass, um über das Verhältnis von Kirche und Sozialdemokratie heute ins Gespräch zu kommen. Welche Rolle spielen Christinnen und Christen in der und für die Sozialdemokratie? Welche Bedeutung hat die Soziale Demokratie in den Kirchen? Wo gibt es gemeinsame Herausforderungen und Perspektiven?
Es diskutieren:
Christian Wolff, ehemaliger Pfarrer der Thomaskirche Leipzig
Martin Dulig, Mitglied des sächsischen Landtages
Moderation:
Nadja Meißner Theologin, Leipzig